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Rheinbrücke zwischen Wesseling und Niederkassel kann nun konkret geplant und umgesetzt werden


Hocherfreut zeigt sich der CDU-Bundestagsabgeordnete Detlef Seif über die Beschlussfassung der Ausbaugesetze zur Straße, zur Schiene und den Bundeswasserwegen. An diesem Freitag hat der Deutsche Bundestag abschließend über die Ausbaugesetze und damit über den Infrastrukturausbau bis zum Jahr 2030 beraten. Die Region profitiert dabei insbesondere auch von der Priorisierung der neuen A553 zwischen Godorf und Niederkassel. Diese befindet sich nun im vordringlichen Bedarf und kann zügig umgesetzt werden.

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Rathausteam im Staffellauf gut dabei


Wir Erftstädter; 26. September 2016:
Beim Staffellauf über 4 x 2,5 km ging auch ein Rathausteam in der Besetzung Volker Erner, David Lüngen, Monique Andräs und Detlef Seif an den Start. Mit einer Gesamtzeit von 51:49 Minuten lieferte das Quartett ein gutes Ergebnis ab. MdB Detlef Seif, der im nächsten Jahr wieder als Bundestagsabgeordneter kandidieren wird, lief dabei die beste Zeit mit 9:46 min.

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Flüchtlingsabkommen schon halb ausgesetzt


Bayernkurier; 03. August 2016:
Ankara droht: Entweder Visafreiheit bis Oktober oder Ende des Flüchtlingsabkommens mit der EU. Die Rücknahme von Flüchtlingen hat Ankara vorerst schon einmal gestoppt. Brüssel und Berlin wollen sich von Ankara nicht erpressen lassen. Aber Griechenland fürchtet die nächste Flüchtlingsflut und fordert einen europäischen Plan B und konsequente Umverteilung von Migranten auf ganz Europa.

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Athen fordert einen "Plan B" der EU


N24; 03. August 2016:
Griechenlands Regierung ist "sehr beunruhigt" über die Drohung der Türkei, den Flüchtlingspakt aufzukündigen. Sie fordert, dass die EU sich vorbereitet - und erneuert eine alte Forderung.

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Deutschland weist Türkei-Ultimatum zu Visafreiheit zurück


Reuters; 01. August 2016:
Die Bundesregierung hat ein Ultimatum der türkischen Regierung zur EU-Visafreiheit und dem Flüchtlingsabkommen zurückgewiesen.

"Es liegt an der Türkei, ob es Visafreiheit geben kann oder nicht", sagte Bundeswirtschaftsminister und Vizekanzler Sigmar Gabriel am Montag in Rostock. "In keinem Fall darf sich Deutschland oder Europa erpressen lassen." Das Auswärtige Amt und führende Koalitionspolitiker äußerten sich ähnlich. Generell verschärfte sich der Ton der Debatte zwischen beiden Ländern. So warf der türkische Justizminister Bekir Bozdag Deutschland schwere Menschenrechtsverletzungen gegen Türken vor. In Ankara wurde der deutsche Gesandte ins Außenministerium einbestellt.

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