Detlef Seif: „Die Finanzierung des FSJ muss sichergestellt werden.“

Der Kölner Stadt Anzeiger und die Kölnische Rundschau berichteten über den Protest des Fußballverbandes Mittelrhein, der sich gegen finanzielle Kürzungen bei den Freiwilligendiensten richtete. Der Bundestagsabgeordnete Detlef Seif bestätigt, dass der Etatentwurf des Bundesfamilienministeriums tatsächlich eine Kürzung von 65 auf 15 Millionen Euro vorsieht.

Detlef Seif: „Bereits letztes Jahr hatte die Familienministerin in ihrem Entwurf die Mittel für die Freiwilligendienste deutlich gekürzt. Der Deutsche Bundestag zeigte ihr dann aber die rote Karte und beschloss einen viel höheren Ansatz. Es ist unverständlich, dass die Ministerin diesen Fehler wiederholt. Die Menschen in den Bundesfreiwilligendiensten leisten eine wichtige Arbeit für unsere Gesellschaft. Mit einer Kürzung würde sich der Staat einen Bärendienst leisten.“

Der Bundestagsabgeordnete will sich deshalb auch in diesem Jahr für einen auskömmlichen Haushaltsansatz einsetzen. Nach Auskunft von Seif sind sich die Fach- und Haushaltspolitiker in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion einig, dass der Haushaltsansatz deutlich erhöht und die Finanzierung des FSJ sichergestellt wird.

Eingestellt am 05. Juli 2019.
2019-11-15T13:12:37+00:00